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linsenbruch1
Nach 20 digitalen Jahren zurück in der analogen Welt.
Alles digitale Zeug ist gegen Negativ-Labor und Scanner getauscht. Am Gebrauchtmarkt einkaufen gegangen und da hat es dann so ehemals unerreichbare Geräte zu erschwinglichen Preisen gegeben. Nachdem Zoom-Objektive an irgendeinem Ende immer schwächeln, habe ich (auch schon zur digitalen Zeit) meinen Fokus auf Festbrennweiten gelegt und damit bin ich glücklich. Muss auch nicht wegen des öfteren Objektivtausches keinen Sensor reinigen
Kürzlich sind die Mamiya 645 und die Nikon F100 dazu gekommen. Beide mit alten, jedoch ausgezeichneten Objektiven. Ein spannender Weg bisher und bin neugierig, was da noch alles in meinem Focus an Kameras auftaucht.
Was das Filmmaterial und die Entwickler anbelangt, da komme ich nach beinahe einem Jahr langsam in die Zielgerade. Gar nicht so einfach bei der Auswahl. Ich hoffe nur, dass Fuji keinen Blödsinn macht. Was die Filme anbelangt, da bin ich bei Fuiji Acros 100, Ilford HP5, Delta 400, FP4 und Delta 100. Farbfilm ausschließlich Kodak Portra 160. Der braucht zwar gutes Licht, da er sonst meiner Meinung nach rel. leicht abfällt. Derzeit (2026) bevorzuge ich an Entwicklern Atomal 49, Adox XT-3, Jobo Alpha und immer auch wieder Rodinal.
Aktuelle Kameras:
Hasselblad 500 CM
Mamiya 645 Super
Yashica Electro 35
Nikon F100.
Rolleicord Va
Fuji 690